
- Michael Romanov - Übungsleiter Sambo
Ursprünglich wurde Sambo in Russland entwickelt. Der Begriff setzt sich aus den russischen Worten Samosaschtschita Bes Orushia zusammen, dies bedeutet "Selbstschutz ohne Waffen".
Die Idee dazu entstand in der russischen Armee, die ihre Spezialeinheiten im Nahkampf schulen wollte. In Russland ist diese Art der Selbstverteidigung sehr populär, sogar Vladimir Putin ist ein so genannter "Samboka".
Der Schwerpunkt ist auf möglichst leicht zu erlernende, aber sehr effektive Techniken ausgelegt.
Beim Sambo unterscheidet man drei Richtungen: sportliches Sambo (Borba Sambo), Sambo zur Selbstverteidigung und Combat Sambo (militärisch), eine Art Nahkampf.
Beim Sambo gibt es mehrere Tausend Wurf- und Hebeltechniken, bei der Combat-Variante kommen noch Würge-, Schlag- und Tritttechniken hinzu.
Informationen über Regeln und den deutschen Sambo-Verband finden Sie hier: www.samboka.de
Trainingszeiten
| Tag | Zeit |
|---|---|
| Montag | 19:45 - 21:15 Uhr |
| Donnerstag | 19:45 - 21:15 Uhr |